Fototechniken

d-imago am 15. Mai 2010

Bei Feuerwerksaufnahmen handelt es sich um typische Langzeitbelichtungen. Schliesslich will man ja mehr als nur winzige Punkte auf dunklem Hintergrund sondern schöne Lichtspuren. Wenn die Lichtspuren nicht verzittern sollen, braucht man zunächst eine stabile Unterlage oder ein Stativ. Die Intensität der Leuchtspuren wird einerseits über die Blendenöffnung und andererseits über den ISO-Empfindlichkein gesteuert. Aber Vorsicht! Bei zu großer Blendenöffnung oder zu hohem ISO-Wert können die Lichtspuren überstrahlen und erheblich an Farbintensität verlieren. Mit der Belichtungszeit steuert man die Länge der Lichtspuren.

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d-imago am 13. Mai 2010

Es gibt aber auch viele Gelegenheiten, bei denen man die angenehme Seite des Feuers im Bild einfangen kann. Das gebotene Licht ist zwar schwach, die stimmungsvollen Ergebnisse dafür jedoch umso stärker. Der Trick dabei ist es, das Maximum aus der Sensorempfindlichkeit der Kamera herauszuholen.

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d-imago am 7. April 2010

Wer wie ich einmal die Leistungsfähigkeit seiner Kamera hinsichtlich der Farbwiedergabe testen möchte, sollte sich zumindest einmal in die bunte Form- und Farbenwelt der Blumen begeben. Nicht ohne Grund ist die Pflanzenfotografie eines der beliebtesten Motivbereiche vieler ambitionierter Hobbyfotografen – neben der Landschaftsfotografie.

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d-imago am 27. März 2010

Av ist die Abkürzung für Aperture value priority, allgemein bekannt unter dem Begriff Blendenvorwahl. Übrigends findet man diesen Begriff kaum in der Dokumentation zu seiner Canon Kamera (wie Ihr ja sicher wisst, habe ich ja eine) – die dortige Übersetzung lautet “Verschlusszeitautomatik”.

Viele Fotografen verlassen sich auf die Einstellung mit der Blendenvorwahl weil sich mit der festen Blendenvoreinstellung lediglich die Belichtungszeit ändert. Die Schärfentiefe selbst, die ja von der eigentlichen Blendenöffnung bestimmt wird, bleibt an sich konstant.

Stellt der Fotograf auf eine offene Blende (kleine Blendenzahl) hat er die Sicherheit, dass seine Kamera in diesem Programm die kürzest mögliche Belichtungszeit wählen wird. So reduziert sich die Gefahr von verwackelten Bildern. Auch sieht er das Bild mit der identischen Schärfentiefe im Sucher wie später auf dem Foto.

Kombiniert mit der ISO-Automatik erhält man somit einen enorm großen Bereich für die Zeitautomatik, wenn man bedenkt, dass der automatisch gesteuerte Zeitenbereich bei meiner EOS 500D von 1/4000 Sekunde bis 30 Sekunden reicht.

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d-imago am 19. März 2010

Aufnahmefilter sind nicht nur dazu da, das Objektiv vor Staub und Schmutz zu schützen ;-)

Auch wenn Konversionsfilter zum Angleichen von Farbtemperaturen an das Aufnahmematerial gottseidank der Vergangenheit angehören, sind Aufnahmefilter auch in der digitalen Fotografie nicht gänzlich überflüssig. Der einstellbare bzw. auch der automatische Weißabgleich ist eine der ganz großen Errungenschaft im Bereich der digitalen Fotografie! Zu den heutzutage gebräuchlichen und auch wirklich sinnvollen Filtern zählen der Neutralgraufilter und der Polarisationsfilter. Was die Notwendigkeit von UV- und Skylight-Filter anbelangt, hier gehen die Meinungen sehr auseinander. Mein UV-Filter dient zugegebenermaßen in erster Linie dazu, mein Objektiv vor Staub zu schützen. Zu erwähnen wären da noch graue und farbige Verlaufsfilter um Bildverfremdungen vorzunehmen – aber in Zeiten von Photoshop sind die eher überflüssig. Willkommen im digitalen Zeitalter!

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