Bildgestaltung

d-imago am 11. April 2010

Die Canon EOS 500D verfügt wie viele Kameras die ich bisher in Händen gehalten habe über ein Automatikprogramm für Landschaftsaufnahmen. Hauptmerkmal daran ist eine Ausrichtung auf möglichst große Schärfentiefe sowie das Abschalten des internen Blitzes – wichtig für Langzeitbelichtungen wie sie bei Aufnahmen während der Dämmerung vorgenommen werden. Wer jedoch nicht auf einen Blitz verzichten möchte und auch die Blende manuell einstellen will sollte dann doch besser zur Zeitautomatik (Av) wechseln.

Die klassische Bildaufteilung einer Landschaftsaufnahme ist ein markanter Vordergrund, weiträumiger Hintergrund und ein scharfer Hintergrund. Die Horizontlinie verläuft am Anfang des oberen Bilddrittels. Der Himmel hat eine gut durchgezeichnete Wolkenstruktur.

Bei dieser Gelegenheit habe ich noch ein paar (hoffentlich) nützliche Tipps für gute Landschaftsaufnahmen:
Zur Landschaftsfotografie gehören aber nicht nur weiträumige Übersichten mit dem Weitwinkel. Kleine Ausschnitte, Details, eingefangen mit einer langen Brennweite ergeben sehr oft interessante Bilder mit entsprechend großer Aussagekraft.

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d-imago am 11. April 2010

Um ein Denkmal richtig in Szene zu setzen braucht man auch einen möglichst ruhigen, unauffälligen Hintergrund. Der kann aber nicht immer und überall realisiert werden. Als gute bzw. brauchbare Alternative bietet sich an, perspektivische Verzeichnungen zu ignorieren und den stolzen Neptun steil von unten gegen den Himmel abzulichten. Eine andere Möglichkeit wäre, mit offener Blende und entsprechend geringer Schärfentiefe das Denkmal quasi vor einen unscharfen Hintergrund zu stellen. Mit einem Weitwinkel wird das wohl ein recht schwieriges Unterfangen aber mit ner langen Brennweite sollte es klappen

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