Grundsätzlich hat jeder Mensch eine ganz andere Vorstellung einer bestimmten Farbe. Daher interpretiert auch jedes Ein- und Ausgabegerät Farbe individuell anders. Das sind logischerweise keine idealen Voraussetzungen um eine Farbwiedergabe zu norminieren. Hier findet sich ein weiterer Vorteil der digitalen Fotografie und Bildbearbeitung. Denn nun ist es möglich, anders als beim Menschen, ein genormtes Farbverhalten zu erzeugen. Gemeint ist Farbmanagement und die damit verbundene Kalibrierung aller Ein- und Ausgabegeräte durch die Nutzung von Farbprofilen und Arbeitsfarbräumen wie sRGB und Adobe RGB.
Adobe
Wie gerne würde man später nochmal nachvollziehen, welche Änderungen an einem Bild vorgenommen wurden. Gerade wer noch nicht lange oder viel mit Photoshop gearbeitet hat und vielleicht auch viel damit experimentiert, würde gerne seine Änderungen nachvollziehen können. Um auch möglicherweise durch Zufall entstandene aber interessante Effekte irgendwann auch mal zu reproduzieren.
Wer für seine Arbeit alle Ebenen eines Bildes in separaten Dateien benötigt, kann dies sehr leicht über die Scripting-Funktion in Adobe Photoshop bewerkstelligen. Das ist zum Beispiel von Nutzen, wenn auf den einzelnen Ebenen verschiedene Elemente der selben Figur liegen, die später in Flash animiert werden sollen.
Das eine oder andere Mal habe ich gerade bei Personen die noch nicht so firm mit Photoshop sind folgende Beobachtung machen können. Wenn sie ein gerade ausgeblendetes Werkzeug aus der Werkzeugleiste erreichen wollten wurde einfach die linke Maustaste so lange gedrückt gehalten, bis diese Werkzeuggruppe sich öffnete.
Wenn die Zwischenablage aktiviert ist, lassen sich aus Photoshop kopierte Pixel in andere Programme einfügen, was jedoch gerade bei großen bis sehr großen Bilddateien sehr viel Arbeitsspeicher verbraucht.
Wer auf diese Option verzichten kann, sollte sie deaktivieren. Schließlich lassen sich Bilder auch als komplette Datei in andere Programme importieren.
WeiterlesenZwischenablage deaktivieren spart Arbeitsspeicher
Ein Bild mit 16Bit Farbtiefe, welches mit Adobe Photoshop bearbeitet oder erstellt wurde, wird beim Wechsel zu ImageReady automatisch auf 8Bit heruntergerechnet. Wenn nun das Bild gespeichert wird, gehen die erweiterten Farb-/Tonalitätsinformationen für immer verloren.
Heute nachmittag hat mich der aktuelle Newsletter von Adobe erreicht, in dem auf die wichtigsten Neuerungen in Photoshop CS5 hingewiesen wird, die ich natürlich etwas zusammengefasst Euch nicht vorenthalten möchte. Denn mittlerweile ist es bis zum Release nicht mehr allzuweit hin.
Verbesserte Auswahlwerkzeuge
Haare und ähnlich feine Bilddetails lassen sich nun einerseits noch schneller und zudem nochmal präziser auswählen. Dabei kann man nun die Hintergrundfarbe entlang der Auswahlkanten geziehlt entfernen. Es kommen neue Werkzeuge zur Feinabstimmung von Auswahlbereichen, Masken und vieles mehr
Inhaltsunabhängige Füllung
Entfernt man ein Objekt aus einem Bild, so wird die dabei entstehende Lücke automatisch aufgefüllt. Belichtung, Farbton und eventuelles Rauschen werden dabei perfekt auf die Umgebung abgestimmt. Das Video dazu ist schon sehr beeindruckend – jedoch wird man um etwas Nachbearbeitung dennoch nicht herumkommen