Heute möchte ich mich mal dem Thema Stative widmen und warum es gut, zwei davon zu besitzen.
Selbst im Zeitalter des Bildstabilisators ist ein Stativ definitiv nicht überflüssig. Eher ganz im Gegenteil. Da braucht man einfach nur an Sachen wie die Movie-Funktion, Langzeitbelichtung, Selbstauslöser oder sehr lange Brennweiten denken. In Heim- und Profistudios sind gute Stative ebenfalls weit verbreitet. Man kommt also trotz Bildstabilisatoren nicht an einem Stativ vorbei. Noch ein sehr gutes Beispiel: Bei Makro- oder Still-Live-Aufnahmen kommt es neben maximaler Schärfe auch auf große Schärfentiefe an. Wenn das Licht nicht optimal ist, muss unter Umständen stark abgeblendet werden. Um das wiederum auszugleichen verlängert man die Belichtungszeit und schon geht ohne Stativ eigentlich fast nichts mehr. Dementsprechend groß ist auch das Angebot an verschiedenen Stativen für alle denkbaren Verwendungszwecke. Vom kleinen Tisch- oder Klemmstativ über Einbein- bis zu einem breiten Spektrum an Dreibeinstativen reicht das Sortiment.
In Reise- Reportage-, Sport- oder Tierfotografie, also in Bereichen in denen Objektive mit langen Brennweiten zum Einsatz kommen, sehr kurze Belichtungszeiten nicht immer realisierbar sind, die Kamera weitestgehend beweglich sein muss und jedes Gramm Gewicht eine Rolle spielt, haben sich vor allem Einbeinstative bewährt.
Bei den Dreibeinstativen stehen Stabilität und Gewicht in direktem Zusammenhang, was für mich der Grund ist, weshalb ich zwei besitze wie der eine oder andere Fotograf sicherlich auch. Hintergrund ist, dass beim Fotografieren mit relativ schweren Teleobjektiven ein robustes und stabiles Stativ unverzichtbar ist. Schwere Stative haben die Eigenschaften, dass sie besonders tragfähig, standfest und vibrationsarm sind. … weiterlesen »
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Sportprogramm
Alle erhältlichen Spiegelreflexkameras, wie auch meine EOS 500D von Canon bieten heutzutage auch ein Sportprogramm. Eine gute Hilfestellung für diejenigen, die sich nicht mit den Details auseinandersetzten wollen. Im Sportprogramm versucht die Kamera eine möglichst kurze Belichtungszeit einzustellen und stellt zunächst die Blende auf maximale Öffnung. Dann wird die ISO-Empfindlichkeit bis 1600 nach oben reguliert. Dabei wird von der EOS auch die eingestellte Brennweite berücksichtigt. Je länger die eingestellte Brennweite, desto kürzer versucht die Kamera die Belichtungszeit einzustellen. Man merkt sicher, dass ich Gefallen an dem Programm gefunden habe. Letztlich kommt es bei Sportaufnahmen auf eine hohe Reaktionsbereitschaft und entsprechend schnelles Reagieren an. Da bleibt meist nur wenig Zeit, an der Kamera die vielen Einstellungen vorzunehmen.
Weiterer Bestandteil des Sportprogramms ist die fest eingestellte AI SERVO Funktion. Sie gewährleistet die Schärfenachführung bei bewegten Objekten. Im Bereich der Sportfotografie kann ich auch empfehlen, mal ein Auge auf die guten Objektive mit schnelleren USB Ringmotor zu werfen. Im Sportprogramm stehen als weitere Auslösemechanismen die Reihenaufnahme, Selbstauslöser sowohl mit als auch ohne Fernauslöser, und Selbstauslöser mit Reihenaufnahmen zur Verfügung.
Sportfotografie
Sportaufnahmen leben von Großaufnahmen und dynamischen Bewegungsabläufen. Aus diesem Grund kommt man eigentlich um lange Brennweiten nicht herum. Denn will man den Athleten möglichst vom Hintergrund freistellen, sind lichtstarke Teleobjektive zwingend erforderlich. Eine Lichtstärke des Objektivs von 1:2,8 ist gerade weil man sich das Wetter nicht immer aussuchen kann durchaus sein Geld wert. Schließlich hat man damit auch noch eine zusätzliche Reserve um mit kürzeren Belichtungszeiten fotografieren zu können. Ein ambitionierter Hobbyfotograf wie ich mit chronisch knappen Budget ist sicher auch eine Preisklasse tiefer gut versorgt. … weiterlesen »
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Vergangenen Samstag war der Christopher Street Day in Nürnberg. Dies war für mich ein willkommener Anlass, endlich mal wieder mit kompletter Ausrüstung loszuziehen um einige Aufnahmen zu machen. Also Kamera, Stativ, Laptop und ein paar Speicherkarten eingepackt, mal will ja für den Ernstfall gewappnet sein. Außerdem hat mich Lor, ein befreundeter Bondage-Künstler darum gebeten, ihm dort behilflich zu sein. Er nahm mit seinem Bondagerahmen am Umzug teil und hatte das Gerät anschließend bis in die Nacht auf dem Jakobsplatz stehen. Nebenbei habe ich ihm beim Auf- und Abbau geholfen.
Das ganze hat sich dann als durchaus anstrengend erwiesen, mehrmals den Umzug zu überholen, ständig auf der Suche nach möglichst guten Standorten von denen ich meine Aufnahmen machte. Dementsprechend kaputt war ich dann am nächsten Tag. Aber die Mühe hat sich gelohnt, ich konnte doch einige brauchbare Bilder schießen und hatte während des Tages noch einige Shootings mit “Lor´s Opfern” – Seine Künste waren dort eine große Attraktion.
Im Großen und Ganzen war es ein sehr unterhaltsames Straßenfest unter dem großen Banner der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwulen und Lesben. Viele regionale Organisationen haben sich richtig viel Mühe gegeben, mit geschmückten Lastwagen, Bussen und zu Fuß am Umzug teilzunehmen. Auch haben sich einige richtig viel Mühe mit ihren Kostümen gegeben und einen dementsprechend tollen Anblick geboten. Mittlerweile schon traditionell hat sich die SM-Szene ebenfalls dem Umzug angeschlossen, initiiert vom BDSM Franken e.V. für den der gute Lor auch seinen Bondagerahmen auf Räder gestellt hat. Zugegeben, das Gerät hatte noch sehr deutlichen Prototypen-Charme – aber die Konstruktion hat gehalten mitsamt Emilie Schwarz, die in einer Hängebondage im Rahmen hing. So erregt man heutzutage Aufmerksamkeit. … weiterlesen »
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Und schon wieder geht eine Woche zu Ende – es ist mal wieder Sonntag und heute ist leider schon der letzte Artikel aus meiner Serie “Landschaftsfotografie” an der Reihe. In den bisherigen Artikeln ging es um Grundsätzliche Aspekte der Landschaftsfotografie im ersten Teil. Im zweiten Teil schrieb ich davon, dass schlechtes Wetter nicht zwangläufig zu schlechten Bildern führen muss und was die gewissen Reize sind, welche eine Umgebung nach dem Regenschauer so ausmachen. Der dritte Teil handelt vom “Spielen mit unterschiedlichen Perspektiven” und wie man durch eher ungewöhnliche Standorte eine Aufnahme durchaus interessant gestalten kann. Letzten Sonntag hatte ich mich dem Medium Wasser gewidmet und hoffentlich einige Anreize geben können, wie man es fotografisch gut festhalten kann. Heute dreht sich alles um das Festhalten von schönen fast sogar magischen Momenten, nämlich der
Dämmerung
Eigentlich fast schon egal ob morgens oder abends, wenn die Sonne wenn überhaupt nur knapp über dem Horizont steht und mit ihrem sehr warmen Licht die Landschaft in atemberaubenden Farben erscheinen lässt, dann spreche ich schon manchmal von magischen Momenten. Gerade wenn der Romantiker in mir mal wieder durchscheint
Wie dem auch sei, derartige Bilder gelingen nicht immer und schon gar nicht auf Anhieb. Etwas Disziplin, gerade für Morgenmuffel wie mich gehört auf jedenfall auch mit dazu denn nie war das Sprichwort “Morgenstund hat Gold im Mund” treffender. Wer auf schöne und spektakuläre Bilder aus ist, wird jedenfalls nicht darum herum kommen, das eine oder andere Mal früh loszuziehen. Da heißt es Wecker stellen und auf einen langen Tag vorbereiten. … weiterlesen »
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Dies heute ist mittlerweile der vierte Teil meiner Artikelserie zum Thema Landschaftsfotografie. In den ersten Teilen habe ich bereits davon geschrieben, was den Reiz ausmacht, in Teil 2 habe ich Euch veranschaulicht, dass Sonnenschein nicht zwangläufig benötigt wird und letzte Woche in Teil 3 ging es um die verschiedenen Perspektiven und welche Auswirkungen sie auf das Motiv letztlich haben. Das Thema des Heutigen Kapitels lautet:
Faszinierende Wasserläufe
Der alte, klassische Trick, bewegtes Wasser welches munter in Form eines kleinen Baches über die Steine hinabfließt fotografisch einzufrieren, ist schnell erlernt. Von den notwendigen Einstellungen wären Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert schon mal die richtige Wahl. Nunja die Belichtungszeit ist dabei auch der ausschlaggebende Parameter. Hexerei gehört schon mal nicht mit dazu. Aber es besteht durchaus die Notwendigkeit, verschiedene Filter einzusetzen um begeisternde Resultate zu erziehlen.
Wasser in Bewegung
Ohne Stativ kommt man sicher nicht besonders weit. Damit das Fließen des Wassers entsprechend samtig und weich erscheint, bedarf es einer langen Belichtungszeit ab einer Sekunde und gegebenenfalls länger. Um ein besonders gutes Resultat zu erziehlen, wird es gerade an sonnigen Tagen meist nicht ausreichend sein, einfach nur die Blende so weit wie möglich zu schließen. Hier ist es definitiv besser, auf einen Neutraldichte-Filter, auch Grauflilter genannt, zurückzugreifen. Dieser kann einige Blenden schlucken, ohne dabei die Farben zu verändern. Solch ein Filter mit einer Neutraldichte von 0,3 schluckt eine Blende, was wiederum eine doppelt so lange Belichtungszeit zulässt. Da das aber wiederum gewöhnlich in der Praxis zu wenig ist, sollte man doch besser zu einem Filter mit einer Neutraldichte von 0,9 greifen, was dann drei Blendenstufen entspricht. Es lassen sich aber im Bedarfsfall auch mehrere Filter miteinander kombinieren. … weiterlesen »
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Und wieder ist eine Woche Vorüber. Bitte entschuldigt den diesmal etwas späten Beitrag, aber das schöne Wetter musste ich einfach noch ausnutzen. In meinem letzten Artikel habe ich mich schwerpunktmäßig mit schlechtem Wetter beschäftigt und welches Potential es doch bieten kann – seien es Naturgewalten, aufziehender Nebel oder einfach die nasse Umgebung nach einem Regenschauer. Aber bevor ich nun abschweife, zurück zum Heutigen Thema.
Spannende Perspektiven
Sehr häufig wirkt ein Bild gerade erst dann spannend, wenn es eine nicht ganz alltägliche Betrachtungsweise wiederspiegelt. An sich sind Aufnahmen die aus einem Blickwinkel gemacht wurden, der dem unseres Auges entspricht ja ganz hübsch anzusehen. Nur vermitteln sie kaum Spannung. Ein Wow!-Effekt stellt sich meist erst dann ein, wenn das Auge des Betrachters auf etwas trifft, was es nicht jeden Tag zu sehen bekommt.
Spiel mit der Perspektive
Der Wald, in einer heutzutage eher monokulturellen Ausprägung wird vom Betrachter an sich lediglich als eine Anhäufung von sich gleichenden Bäumen wahrgenommen. Und oft tut man auch gut daran, den Waldboden aus dem Spiel zu lassen. Kommt es doch sehr häufig vor, dass nicht tiefgrün schimmerndes Moos das Motiv aufwertet, sondern ein Gewirr aus dürren toten Ästen, welches dann schlimmstenfalls auch noch von den Bäumen ablenkt. Besser ist es da, den Blick entlang der Baumstämme richtung Krone zu führen. Dies verleiht der Aufnahme eine ungewöhnliche Perspektive und vermittelt zusätzlich noch die entsprechende Größe der Bäume. Ich möchte jetzt aber nicht behaupten, dass es ein Fehler wäre, den Waldboden nicht mit ins Bild aufzunehmen. Nur sollte man dann darauf achten, dass er nicht allzu störend oder zu trist empfunden werden könnte. … weiterlesen »
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Dieser Artikel richtet sich an diejenigen, welche gerade frisch in die digitale Spiegelreflex-Fotografie einsteigen. An sich sind Neueinsteiger gut beraten, wenn sie sich zunächst ein Kit aus Body und dazu passendem Objektiv kaufen. Der Mehrpreis kann meist eher vernachlässigt werden und man kann direkt loslegen und die ersten Gehversuche mit der neuen Kamera unternehmen. Doch irgendwann kommen die meisten Amateure ins Grübeln: Das Kit-Objektiv reicht nicht mehr aus, um den inzwischen gewachsenen Ansprüchen gerecht zu werden. Zu wenig Tele, zu lichtschwach, nicht scharf genug oder der Focus ist zu langsam und so weiter… Das Problem lässt sich durch den Kauf eines neuen Objektives scheinbar relativ einfach lösen. Nur welche Optik aus der schier unüberschaubaren Angebotsvielfalt ist für mich nun die richtige?
Während sich die Frage nach der richtigen Brennweite recht einfach anhand der hauptsächlich fotografierten Motive klären lässt, sieht es bei der Preisspanne schon ganz anders aus: Reicht ein günstiges Objektiv, sollte man doch etwas mehr ausgeben oder muss es doch die gewöhnlich sehr teuere Spitzenklasse sein? Eine universelle und allgemeingültige Antwort darauf gibt es schlichtweg nicht, denn die persönlichen Ansprüche sind ebenso unterschiedlich wie die vorhandenen Budgets.
In diesem Artikel möchte ich etwas näher auf die wichtigsten, unterschiedlichen Objektiv Typen eingehen:
- Reise-Zooms
- Portrait-Objektive
- Ultra-Weitwinkel
- Makro-Objektive
- Super-Teles … weiterlesen »
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Dies ist nun die erste Fortsetzung meiner Praxis-Serie über Landschaftsfotografie. Im letzten Artikel habe ich Euch die Grundzüge aufgezeigt, auf die es bei Landschaftsaufnahmen ankommt und wie elementar der Einfluss des unterschiedlichen Tageslichts auf das Gesamtergebnis ist.
Schlechte Wetterverhältnisse
Landschaftsfotografen sind wie Jogger – bei schönem Wetter sind die meisten unterwegs. Aber wie sieht es wohl aus, wenn es gerade regnet, Gewitter ganz bedrohlich heranziehen oder Nebel die Landschaft einhüllt? Erfahrungsgemäß wagt sich hier nur eine kleine Minderheit vor die Tür (schließlich gehörte ich auch lange Zeit zu den Schönwetterknipsern). Eigentlich sehr schade weil auch solche Wetterlagen für ambitionierte Fotografen einige überwältigende Motive zu bieten haben. Man muss lediglich den inneren Schweinehund einmal überwunden haben.
Nach dem Regen
Schlechtes Wetter ist noch lange kein Grund, die Kamera ausgeschaltet zu lassen. Direkt nach einem Regenschauer besteht mitunter die beste Möglichkeit, Blätter und Bäume richtig gut in Szene zu setzen. Da es meist immer noch wolkig und somit auch etwas dunkler ist, wirkt das Grün wesentlich gesättigter und die Regentropfen auf den Pflanzen vermitteln Frische und Leben. Dazu empfiehlt es sich, wie auch schon von Makroaufnahmen gewohnt, nah an ein Objekt heranzugehen beziehungsweise zu zoomen. Gerade ganz besonders sommerliche Regengüsse zeigen oft ein Phänomen von besonderem fotografischen Reiz: einen Regenbogen. … weiterlesen »
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Wenn man sich bei diesem Thema nicht nur mit gelegentlichen Aufnahmen der lieben Entlein auf dem See zufrieden gibt, betritt man sehr bald ein besonders spannendes Gebiet der Tierfotografie. Hierbei kann die Brennweite einfach nicht lang genug sein, um die kleinen Modelle auch über weite Entfernungen formatfüllend aufnehmen zu können, was wiederum ein sehr stabiles Stativ mit möglichst leichtgängigem Kugelkopf zur Bedingung macht. Vögel zu fotografieren erfordert sehr viel Geduld und Detailwissen über ihre Verhaltensweisen. Wo sind die Reviere, die Stamm- und Nistplätze, das heißt Jungvögel im Nest sollte man besser in Ruhe lassen und auch mal auf ein spannendes Motiv verzichten. Viele Vögel reagieren äußerst sensibel auf Störungen. Im schlimmsten Fall geben sie sogar ihr Gelege auf. Hat man jedoch aus für die Vögel sicherer Entfernung freien Blick auf das Nest oder das Einflugsloch, wird selbst ein eher strengerer Vogelschützer keine Einwände haben. … weiterlesen »
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Faszination Landschaftsfotografie
Eine wunderschöne Landschaft ergibt noch lange kein großartiges Foto! Überlässt man alles nur dem Zufall, sind Enttäuschungen quasi vorprogrammiert. Dies ist der Start einer neuen, regelmäßig erscheinenden Artikelserie mit vielen Tipps und Inspiration um den eigenen Aufnahmen mehr Brillianz und Aussagekraft zu verleihen.
Wenn man selbstkritisch und ehrlich an die Fotografie herangeht, muss man sich doch schon sehr früh eingestehen, dass zumindest meistens die fotografierten Landschaften in Wirklichkeit viel brillianter aussieht als auf den eigenen selbst geschossenen Fotos. Höchstwahrscheinlich zeigt der Blick auf das Helligkeits-Histogramm zu allem Überfluss, dass auch keine Fehlbelichtung vorliegt. Logisch-konsequente Frage auf diese Tatsache: Was unterscheidet denn eine gewöhnliche Aufnahme von der WOW!-Aufnahme, die jeden in Erstaunen versetzt? Die Witterung, die Jahreszeit, die Lichtverhältnisse oder die Landschaft selbst – all das sind eben relevante Faktoren für das Gelingen vor herausragenden Landschaftsaufnahmen. Hat das zu Bedeuten, dass nur an großartigen Orten und zu ganz bestimmten Zeiten tolle Bilder entstehen?
Ganz so kompliziert ist es zum Glück dann doch nicht. Die richtige Aufnahmetechnik und dazu die eine und/oder die andere Regel im Hinterkopf, dazu noch eine Hand voll Filter im Gepäck und auf jedenfall ein Stativ (nur nicht vergessen) schaffen eine gute Grundlage für wunderschöne Bilder von Stränden, Gebirgsformationen, Sonnenuntergängen, Obstgärten und so weiter. … weiterlesen »
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